Startseite Über Vietnam Geschichte Der Vietnamkrieg (1964-1975)

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Der Vietnamkrieg (1964-1975) PDF Drucken E-Mail

Im Vietnamkrieg, auch zweiter Indochina-Krieg und Amerikanischer Krieg genannt, kämpften Nord- und Südvietnam um die Vorherrschaft in Vietnam. Die USA unterstützten Südvietnam mit massiver militärischer und finanzieller Hilfe. Das kommunistische Nordvietnam versorgte über den Ho-Chi-Minh-Pfad im Hinterland die Vietcong und Widerstandskämpfer im Süden, die einen Guerillakrieg führen. Ab 1968 ziehen die Amerikaner ihre Truppen wieder ab. Die Kapitulation Südvietnams am 30. April 1975 beendete den Krieg.

Buchtipp

Geschichte des Vietnamkriegs Das Standardwerk von Marc Frey beschreibt, wie der Vietnamkrieg entstanden und verlaufen ist. Ausgehend vom ersten Indochina-Krieg mit Frankreich, der Teilung und den politischen Weichenstellungen begann 1965 der Vietnamkrieg. Im Kapitel über den "Amerikanischen Krieg" stellt Marc Frey die Aktionen und Strategien der einzelnen Kriegsparteien dar. Im letzten Kapitel beschreibt der Autor den Rückzug der USA, das Pariser Abkommen, die entscheidenden Offensiven und das Kriegsende.

Das Buch ist in der Beckschen Reihe erschienen. Es kostet 12,90 Euro (Deutschland), 13,30 Euro (Österreich) und 22,90 Franken (Schweiz).

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Aufrüstung, der Tonkin-Zwischenfall und massive Kämpfe

Nach langer Aufrüstung und dem Tonkin-Zwischenfall begann der Vietnamkrieg. In den ersten Jahren des Vietnamkrieges kamen Hunderttausende US-Soldaten nach Vietnam. Die jahrelangen, schweren Gefechte, Massaker und Bombardierungen forderten Millionen Todesopfer.

Lesen Sie weiter: Erfahren Sie mehr über die Aufrüstung, den Tonkin-Zwischenfall und die Kämpfe >

TV-Berichterstattung, Anti-Kriegs-Bewegung und die Tet-Offensive 1968

Der Vietnamkrieg war der erste Krieg, über den das Fernsehen in den USA und vielen anderen Ländern ausführlich berichtete. Die Anti-Kriegs-Bewegung wurde vor allem in den USA immer größer. Im Januar 1968 griffen nordvietnamesische Soldaten Dutzende Städte an und drangen bis in die US-Botschaft in Saigon vor. Diese so genannte Tet-Offensive führte zur Kriegswende.

Lesen Sie weiter: Erfahren Sie mehr über die TV-Berichterstattung, die Anti-Kriegs-Bewegung und die Tet-Offensive 1968 >

Der Abzug der Amerikaner

1969 begann US-Präsident Richard Nixon mit der so genannten „Vietnamisierung des Krieges“, Begann mit dem Truppenabzug und setzte auf die Aufrüstung der südvietnamesischen Armee. Im September 1969 starb Ho Chi Minh.

Lesen Sie weiter: Erfahren Sie mehr über das Pariser Abkommen und den Truppenabzug der Amerikaner >

Die Oster-Offensive

Ab 1972 brachten nordvietnamesische Soldaten die ersten Provinzen im Süden unter ihre Kontrolle. 1973 schlossen die USA und Nordvietnam in Paris ein Waffenstillstandsabkommen. In der Oster-Offensive 1975 rückte die nordvietnamesische Armee bis in den Süden vor und eroberte am 30. April 1975 Saigon. Damit war der Vietnamkrieg zu Ende.

Lesen Sie weiter: Erfahren Sie mehr über die Oster-Offensive und das Kriegsende >