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Die Geschichte Vietnams PDF Drucken E-Mail

Reisende begegnen in Vietnam zahlreichen historischen und kulturellen Stätten – Ausgrabungsfunden aus vorchristlicher Zeit, uralten Cham-Tempeln, Kaiserpalästen, französischen Kolonialvillen und Gedenkstätten der Kriege des 20. Jahrhunderts. Um die Geschichte des Landes besser zu verstehen, erhalten Sie hier einen Überblick über die einzelnen Epochen und Ereignisse.

 
Die Zeittafel PDF Drucken E-Mail

Die Zeittafel gibt Ihnen eine erste Orientierung in der langen und wechselvollen Geschichte Vietnams.

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Die Frühgeschichte bis 208 v. Chr. PDF Drucken E-Mail

Zahlreiche Funde aus der Stein- und Bronzezeit zeigen, dass Vietnam schon vor zehntausenden Jahren bewohnt war. Im Norden Vietnams entstanden die frühen Reiche Van Lang und Au Lac.

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China, Funan und Champa PDF Drucken E-Mail

Im ersten Jahrtausend nach Christi war der Norden von der chinesischen Herrschaft geprägt. Im Süden entstanden die hinduistisch beeinflussten Reiche Funan und Champa, deren Türme und Statuen bis heute zu sehen sind.

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Die Dynastien im 10. bis 15. Jahrhundert PDF Drucken E-Mail

Vom 10. bis ins 19. Jahrhundert war „Dai Viet“ fast ununterbrochen ein unabhängiger Staat, den wechselnde Königs-Dynastien regierten. Die ersten Jahrhunderte waren vom Aufbau von Gesellschaft und Wirtschaft, der Entwicklung einer vietnamesischen Kultur, aber auch Kriegen und der Expansion nach Süden geprägt.

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Die Dynastien im 16. bis 19. Jahrhundert PDF Drucken E-Mail

Machtstreitigkeiten zwischen Herrscherfamilien führten zu Instabilität, Kriegen und im 17. Jahrhundert zur Nord-Süd-Teilung. Erste europäische Händler und Missionare kamen ins Land. Das 19. Jahrhundert war geprägt von der Wiedervereinigung und dem Beginn der französischen Kolonialzeit.

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Die französische Kolonialzeit (ab 1858) PDF Drucken E-Mail

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts baute Frankreich seine Vormachtstellung in Vietnam aus. Aus den Protektoraten und Kolonien in Vietnam, Kambodscha und Laos wird Indochina.

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Die französische Kolonialzeit (bis 1945) PDF Drucken E-Mail

Anfang des 20. Jahrhunderts kam es häufiger zu Aufständen. 1930 gründete Ho Chi Minh die Kommunistische Partei, 1941 die Liga für die Unabhängigkeit Vietnams (Viet Minh). Schon in den 40er Jahren schwindet Frankreichs Einfluss: Vietnam stand im Zweiten Weltkrieg unter japanischer Kontrolle und wurde nach Kriegsende am 17. Breitengrad geteilt. Ho Chi Minh erklärte in Hanoi die Unabhängigkeit; die französische Kolonialzeit endete jedoch erst 1954 nach dem Indochinakrieg.

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Der erste Indochina-Krieg (1946-54) PDF Drucken E-Mail

Nach dem Zweiten Weltkrieg kämpfte Frankreich im ersten Indochina-Krieg um seine Macht in Indochina. Vietnam verteidigte im Norden seine Unabhängigkeit, während die USA Südvietnam unterstützten. 1954 beendete Frankreichs Niederlage in der Schlacht von Dien Bien Phu die Kolonialzeit. Die Genfer Konferenz bekräftigte die Teilung Vietnams am 17. Breitengrad.

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Zwischen den Kriegen (1954-64) PDF Drucken E-Mail

Nach der Genfer Konferenz entwickelten sich der kommunistische Norden und der von den Amerikanern unterstützte Süden weitgehend eigenständig. In beiden Landesteilen entstanden Befreiungsorganisationen. Es gab zahlreiche Putsche, großen Widerstand buddhistischer Mönche und immer mehr US-Soldaten in Südvietnam. 1964 begann der Vietnamkrieg.

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Der Vietnamkrieg (1964-1975) PDF Drucken E-Mail

Im Vietnamkrieg, auch zweiter Indochina-Krieg und Amerikanischer Krieg genannt, kämpften Nord- und Südvietnam um die Vorherrschaft in Vietnam. Die USA unterstützten Südvietnam mit massiver militärischer und finanzieller Hilfe. Das kommunistische Nordvietnam versorgte über den Ho-Chi-Minh-Pfad im Hinterland die Vietcong und Widerstandskämpfer im Süden, die einen Guerillakrieg führen. Ab 1968 ziehen die Amerikaner ihre Truppen wieder ab. Die Kapitulation Südvietnams am 30. April 1975 beendete den Krieg.

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Der Vietnamkrieg: Die ersten Jahre PDF Drucken E-Mail

Nach langer Aufrüstung und dem Tonkin-Zwischenfall begann der Vietnamkrieg. In den ersten Jahren des Vietnamkrieges kamen Hunderttausende US-Soldaten nach Vietnam. Die jahrelangen, schweren Gefechte, Massaker und Bombardierungen forderten Millionen Todesopfer.

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Der Vietnamkrieg: Die Tet-Offensive 1968 PDF Drucken E-Mail

Der Vietnamkrieg war der erste Krieg, über den das Fernsehen in den USA und vielen anderen Ländern ausführlich berichtete. Die Anti-Kriegs-Bewegung wurde vor allem in den USA immer größer. Im Januar 1968 griffen nordvietnamesische Soldaten Dutzende Städte an und drangen bis in die US-Botschaft in Saigon vor. Diese so genannte Tet-Offensive führte zur Kriegswende.

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Der Vietnamkrieg: Abzug der Amerikaner PDF Drucken E-Mail

1969 begann US-Präsident Richard Nixon mit der so genannten „Vietnamisierung des Krieges“, Begann mit dem Truppenabzug und setzte auf die Aufrüstung der südvietnamesischen Armee. Im September 1969 starb Ho Chi Minh.

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Der Vietnamkrieg: Die Oster-Offensive 1975 PDF Drucken E-Mail

Ab 1972 brachten nordvietnamesische Soldaten immer mehr Provinzen im Süden unter ihre Kontrolle. 1973 schlossen die USA und Nordvietnam in Paris ein Waffenstillstandsabkommen. In der Osteroffensive 1975 rückte die nordvietnamesische Armee bis in den Süden vor und eroberte am 30. April 1975 Saigon. Damit war der Vietnamkrieg zu Ende.

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Seit der Unabhängigkeit 1975 PDF Drucken E-Mail

Ein Jahr nach Kriegsende wurde Vietnam 1976 wiedervereinigt. In den folgenden Jahren flohen rund eine Million so genannter „Boat People“ aus dem Süden. Vietnam marschierte 1978 in Kambodscha ein, beendete die Herrschaft der Roten Khmer und hatte Grenzkonflikte mit China.

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Vietnam heute PDF Drucken E-Mail

1986 ermöglichen die Liberalisierung der Wirtschaftspolitik („Doi Moi“) Privateigentum und ausländische Investitionen. Zum daraufhin folgenden Wirtschaftsboom tragen die Aufhebung des US-Handelsembargos (1994), das Handelsabkommen mit den USA (2000) und 2007 der Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) bei.

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