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Die Sehenswürdigkeiten von Nha Trang PDF Drucken E-Mail

Buddha an der Long-Son-PagodeNha Trang ist bekannt für sein Strand- und Nachtleben sowie seine Tauchreviere und Schnorchelausflüge zu den vorgelagerten Inseln. Doch die Stadt hält darüber hinaus noch einige Sehenswürdigkeiten bereit. Ein Muss ist der Besuch der Cham-Tempelanlage, der Long-Son-Pagode mit der weißen Buddhastatue und des Fischereihafens. Aus der französischen Kolonialzeit stammen die Kathedrale und einige Institute und die Villen des letzten Kaisers Bao Dai. Wellness-Fans sollten die heißen Quellen von Thap Ba besuchen.

Die Cham-Türme Po Nagar

Rund einen Kilometer nördlich des Cai-Flusses gelangt man zur Cham-Tempelanlage Po Nagar, die bis heute eine Pilgerstätte ist. Sie ist zwischen dem 9. und dem 12. Jahrhundert auf einen Hügel erbaut worden, von dem aus man einen schönen Ausblick auf die Fischerboote hat. Vier der aus roten Ziegelsteinen erbauten Türme sind gut erhalten und restauriert. Der Nordturm mit seinen Reliefs und dem prächtigen verzierten Pyramidendach ist mit 28 Metern einer der höchsten Cham-Türme. Der Zentralturm ist kleiner und zeigt weniger filigrane Steinmetzarbeiten, hat aber im Inneren einen Altar. Außerdem sind der Südturm, der Nordwestturm und die Säulen einer ehemaligen Meditationshalle zu sehen.

Long-Son-Pagode mit Buddha-Statuen

Ende des 19. Jahrhunderts entstand im Nordwesten von Nha Trang die Long-Son-Pagode, die mit bunten Drachenfiguren dekoriert ist. Auf dem Berg oberhalb der Tempelanlage thront, über einige Treppen erreichbar, die 14 Meter hohe Statue eines sitzenden Buddha. Sie ist von der Stadt aus gut sichtbar und bietet von ihrer Aussichtsplattform einen guten Ausblick über die Umgebung. Seit einigen Jahren gibt es auf dem Hügel eine ebenso lange Statue eines liegenden Buddhas.

Französische Kolonialgebäude

Auf einem Hügel nahe des Bahnhofs steht die 1933 fertiggestellte Kathedrale. Ebenso wie die Gotteshäuser in Danang und Dalat zieren sie bunte Glasfenster. Im Gebäude des 1923 gegründeten Ozeanographischen Instituts, das nahe dem Fischereihafen steht, sind heute Aquarien und präparierte Meerestiere zu sehen. In den benachbarten Bao Dai Villas, der Ferienresidenz des letzten vietnamesischen Kaisers, ist heute ein einfaches Hotel untergebracht. Das Pasteur-Institut, das heute Impf- und Hygienevorsorgen durchführt, enthält ein Museum über seinen Gründer Alexander Yersin. Der Franzose, der das Heilmittel gegen die Pest entwickelt hatte, eröffnete in Nha Trang zur Grundlagenforschung eine Zweigstelle des Pariser Pasteur-Instituts und lebte und arbeitete bis zu seinem Tod 1943 in Nha Trang.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Auch wenn der Hafen sich südlich der Stadt befindet: Die blau-rot gestrichene, riesige Fischereiflotte von Nha Trang liegt tagsüber in der Mündung des Cai-Flusses vor Anker. Rund einen Kilometer landeinwärts befinden sich am nördlichen Flussufer die heißen Quellen von Thap Ba. Besucher können hier Mineralschlammbäder nehmen, in heißen Mineralwasserbecken entspannen oder im warmen Pool baden.

Foto: Wikimedia