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Das haben die Strände zu bieten PDF Drucken E-Mail

Fischerboote vor Mui Ne © Gaston RothDas Herzstück ist der rund zehn Kilometer lange Strand von Mui Ne, an dem sich die Urlaubsresorts konzentrieren. Trotz des Tourismusbooms gehen die Fischer der Region weiterhin ihrer Haupteinnahmequelle nach, dem Fischfang und der Herstellung der berühmten Fischsoße. Außerdem werden in dieser trockenen Gegend weltweit die meisten Drachenfrüchte angebaut.

Das Besondere an Mui Ne

An keinem anderen Badeort Vietnams scheint die Sonne so häufig wie in Mui Ne. Die Region ist die trockenste des ganzen Landes, selbst in der Regenzeit zwischen Mai und Oktober fallen nur wenig Niederschläge. Da auch die Windverhältnisse ganzjährig konstant gut sind, hat sich Mui Ne zu einem der besten Windsurf- und Kitesurf-Orte in ganz Südostasien entwickelt.

Außerdem hat Mui Ne die größte Auswahl an Strandunterkünften aller Preisklassen. Entlang der langen, mondsichelförmigen Strandbucht reihen sich vor allem Mittelklasse-Bungalowanlagen und Vier-Sterne-Anlagen. Es kommen erste Fünf-Sterne-Luxushotels, und ebenfalls direkt am Wasser gibt es immer noch einfache, günstige Familienpensionen. Die Uferstraße ist gesäumt von Restaurants, kleinen Shops, Souvenir- und Bekleidungsläden, Reisebüros, Massage-Spas und Friseuren.

Die Strände von Mui Ne

Der Mui Ne Beach ist ein schmaler, goldener Palmenstrand mit flachem Badewasser. Dort wo morgens die Fischer ihren Fang an Land gezogen haben, werden später am Tag Liegen und Sonnenschirme aufgestellt. Die meisten Urlauber gehen spazieren, sonnen sich und schwimmen im Meer oder, wenn die Wellen zu hoch sind, im Hotelpool. Im Westteil des Strandes haben sich die Kitesurf-Schulen angesiedelt.

Östlich des Dorfes Mui Ne liegen weitere, weniger besuchte Strände. Am Hon-Rom-Strand, direkt hinter dem Ort, stehen einige Resorts vor allem für einheimische Touristen. Allerdings verhindern starke Strömungen hier das Baden. Eine Bucht weiter verläuft der kilometerlange Suoi Nuoc Beach parallel zur Uferstraße. Er befindet sich in den Ausläufern der weißen Dünen und wirkt wie eine einsame Wüstenlandschaft. Am Ende der Bucht aber entsteht derzeit nahe des Dorfes Binh Thien auf einer grünen Halbinsel ein Luxusresort-Komplex mit vier Hotels, Ferienwohnungen, Jachthafen, Golfplatz und Kasino. Eine britische Hotelkette wird die Anlage managen.

Die Region um Phan Thiet

Phan Thiet ist die Hauptstadt der Provinz Binh Thuan und liegt nur rund 20 Kilometer westlich von Mui Ne. Vom 14. bis zum 17. Jahrhundert gehörte Phan Thiet zum Reich der Cham und seit 1692 zu Vietnam. Auch wenn die Cham-Türme an der Küste bei Mui Ne von der langen Geschichte zeugen, ist Phan Thiet heute eine moderne Stadt mit über 100.000 Einwohnern. Ebenso wie Mui Ne liegt im Hafen von Phan Thiet eine große Flotte blau-rot bemalter, hölzerner Fischerboote. Der Fischfang und die Herstellung der berühmten Fischsoße in kleinen Familienbetrieben ist nach wie vor die Haupteinnahmequelle der Region. Bauern ernten hier mehrmals jährlich pinkfarbene Drachenfrüchte. Sie wachsen an kaktusartigen Bäumen, vertragen das trockene Klima gut und haben Phan Thiet zu einer der weltweit wichtigsten Anbauregionen für Drachenfrüchte gemacht.

Foto: Gaston Roth/ Vietnamtravelinfo