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Marmorberge © Gaston RothIn der abwechslungsreichen Umgebung von Danang ist etwas für jeden Geschmack dabei. Die citynahen Strände My Khe (China Beach) und Non Nuoc sind beliebt zum Baden und Surfen. Am China Beach entstehen derzeit einige Luxusresorts, die eine attraktive Übernachtungsalternative zu den Stadthotels in Danang (wie auch in Hoi An) darstellen. Vor den Toren der Stadt warten in den Marmorbergen und im kühlen Bergort Ba Na außergewöhnliche Naturerlebnisse. Außerdem sind Tagesausflüge nach Hoi An, My Son und Hue möglich.

Die Strände

Östlich der Innenstadt beginnt ein breiter Sandstrand, der sich rund 30 Kilometer nach Süden bis nach Hoi An erstreckt. Der nördliche Abschnitt, der häufig als Synonym für den berühmten „China Beach“ genannt wird, heißt My-Khe-Strand. Er liegt im östlichsten Vorort von Danang und reicht mit dem sich anschließenden My-An-Beach bis zu den Marmorbergen. Der schöne Strand, den die US-Soldaten während des Vietnamkrieges zur Erholung besuchten, war lange Zeit einsam und verlassen. 1997 entstand hier das erste Fünf-Sterne-Strandresort Vietnams. In den vergangenen Jahren sind eine Reihe weiterer Luxusresorts meist ausländischer Hotelketten entstanden, von denen einige sich derzeit noch im Bau befinden. In einigen Jahren dürfte Danang damit über den Strand mit der größten Auswahl an luxuriösen Resorts verfügen.

Der Abschnitt südlich der Marmorberge heißt Non-Nuoc-Strand. Zwischen natürlichen Strandabschnitten und Fischerdörfern gibt es hier einige wenige Resorts, die von einfachen Anlagen bis zum Vier-Sterne-Niveau reichen. Am Ha-My-Beach befinden sich ein Fischerdorf und ein Sechs-Sterne-Hotel. Das südliche Ende bei Hoi An markieren die Strandabschnitte An Bang und Cua Dai mit einigen Beachhotels und kleinen Restaurants am Meer.

Erfahren Sie mehr über die Strände von Hoi An >

Die gesamte Strecke parallel zum Strand verläuft eine Straße, so dass alle Resorts und öffentlichen Strandabschnitte einfach zu erreichen sind. Die besten Monate zum Schwimmen sind April bis Oktober, da die See am ruhigsten ist. My Khe und Non Nuoc sind exzellente Reviere zum Surfen, besonders in den Winter- und Frühlingsmonaten.

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Die attraktive Hafenstadt Hoi An

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Die Marmorberge

Wenige Kilometer südlich von Danang ragen in Strandnähe fünf schroffe, grün bewachsene Berge steil aus der flachen Umgebung hinauf. Die Marmorberge (auf vietnamesisch: Nui Non Nuoc) verfügen tatsächlich über beträchtliche Vorkommen an Marmor. Daher haben sich am Fuß der Berge zahlreiche Marmor-Steinmetze angesiedelt, die Statuen herstellen und zum Teil Souvenirshops betreiben. Von den Marmorbergen haben Besucher einen weiten Blick über Danang und die Strände. Die steinigen Wanderwege in den Bergen führen zu Pagoden, Höhlen und Grotten, die mit vielen Heiligenstatuen geschmückt sind und als Gebetsstätten dienen.

Ba Na

Der Ort in den rund 40 Kilometer westlich von Danang gelegenen Bergen bietet Abkühlung, wenn es an der Küste heiß ist; in Ba Na sind die Temperaturen mindestens 10 Grad niedriger. Aus diesem Grund hatten in Danang ansässige Franzosen in den 1920er Jahren in Ba Na über 200 Ferienvillen gebaut, von denen allerdings nur noch einige Ruinen übrig geblieben sind. Heute fahren überwiegend Vietnamesen nach Ba Na. Es gibt Wanderwege, eine (aus Österreich stammende) Seilbahn und Hotels mit Ausblick in die bewaldeten Täler.

Foto: Gaston Roth/ Vietnamtravelinfo