Am Strand von Nha Trang © Andrea Bonder Ihre Favoriten:
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Zug nach Sapa © Viajar24h Eine der beliebtesten Arten zu reisen:
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Die Bergdörfer im Hinterland

Im bergigen Nordwesten und im Hochland zwischen Dalat und Kontum sind besonders viele Minoritäten beheimatet. Ihre gastfreundlichen Dörfer sind noch sehr ursprünglich. Einige sind auf Besucher eingestellt, die sie mit traditioneller Küche bewirten und in ihren eigenen Häusern übernachten lassen. In beiden Gegenden liegen die Dörfer entlang von Routen, die sich in mehreren Tagen erkunden lassen.

Im Nordwesten

Hochland bei Dien Bien Phu © Gaston RothDer bekannteste Ort in Vietnams Nordwesten ist Sapa. Die ehemalige französische Sommerfrische nahe der chinesischen Grenze, die man mit dem Zug erreichen kann, ist heute ein beliebter Urlaubsort. Wanderer machen von Sapa aus Trekkingtouren durch die Täler der Umgebung, um die Dörfer verschiedener Minderheiten zu besuchen. In der Nähe finden bunte Märkte statt; besonders farbenfroh ist der Markt in Bac Ha, den viele Angehörige der Flower-Hmong besuchen.

Einen Tages- oder Wochenendausflug von Hanoi entfernt liegt Mai Chau. In der Region, deren Landschaft mit Reisfeldern vor Karstbergen sehr attraktiv ist, leben vor allem Weiße Thai. Hier hat man sich auf Besucher eingestellt; Dorfbewohner servieren in ihren Stelzenhäusern leckeres Essen und rollen abends für Übernachtungsgäste die Schlafmatten aus. In der Nähe liegt Moc Chau, eines der Milchzentren Vietnams.

Im äußersten Nordwesten unweit der Grenze zu Laos liegt Dien Bien Phu. Der Ort hat traurige Berühmtheit erlangt durch die Schlacht, die Frankreich 1954 gegen Vietnam verlor; damit endete die französische Kolonialzeit. Noch heute besuchen viele Vietnamesen die Kriegsstätten. In Richtung Sapa liegt um Muong Lay ein ursprüngliches Wandergebiet.

Diese Orte liegen entlang einer Route: Hanoi-Mai Chau-Moc Chau-Son La-Dien Bien Phu-Muong Lay-Sapa.

Im zentralen und südlichen Hochland

Ronghaus bei PleikuUm die Minoritätengegenden im zentralen und südlichen Hochland kennen zu lernen, bietet sich die Strecke entlang des Ho-Chi-Minh-Highways an. Eine interessante Route führt von Dalat über Buon Ma Thuot und Pleiku nach Kon Tum. Von dort ist die Weiterreise nach Laos und nach Danang an die Küste möglich.

Buon Ma Thuot ist die größte Stadt am Ho-Chi-Minh-Highway. Sie liegt mitten im größten Kaffeeanbaugebiet Vietnams und hat exzellente Kaffeehäuser. Buon Ma Thuot ist Ausgangspunkt zu Touren zu den Minderheitendörfern der Umgebung, an den Dak-Lak-See und zu Nationalparks mit Wasserfällen und Elefanten.

Zwischen Pleiku und dem südlichsten Grenzübergang nach Laos liegt Kon Tum. In der Region gibt es noch zahlreiche ursprüngliche Minoritätendörfer, die nur von wenigen Touristen betreten wurden. Besonders attraktiv ist die Architektur der Bhanar, die in Rong-Häusern auf Stelzen wohnen.